Auf den Spuren der Biber- Unterrichtsgang der Ganztagesklasse 1c

 

Die Klasse 1c erfuhr beim Buchstaben B einiges über Biber.

Da mussten wir natürlich auch unsere Gegend an der Wertach erkunden und wirklich - wir fanden viele Biberspuren.

Zuerst meinten wir „Biberspuren“ sind die Fußspuren des Tieres. Aber als Frau Höbel uns die abgenagten Äste und angenagten Bäume zeigten, konnten wir selber viele solcher Spuren entdecken.

Biber ziehen die saftige Rinde der Bäume ab – ihre Lieblingsmahlzeit.

Aber ein Baum ohne Rinde stirbt.

Die Biber haben versucht dicke Bäume zu fällen. Sie wurden mit einem Maschendrahtzaum geschützt, dass die Biber nicht mehr weiternagen können.

Deutlich erkennt man die beiden Biberzähne.

 

 

Auch haben sie viele Äste abgeknabbert. Die Äste ziehen sie dann in ihren Bau und verspeisen die Blätter. Die leeren Äste dienen zum Bauen.

Hast du gewusst, dass ein Biber ein Leben lang an seiner Burg baut?

Besonders interessant ist dieser Baum. Der Biber hat ihn angenagt, dann hat sich ein anderes Tier ein Heim darin gebaut. Wer hat sich hier wohl eingenistet?

Vielleicht ein Hase?

 

Vielleicht machst du auch mal einen Ausflug an der Wertach entlang. Es lohnt sich.

 

Klasse 1c